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Wärmepumpe oder Gasheizung – was ist besser?

Gasheizungen galten jahrzehntelang als bewährte Lösung fürs Eigenheim: kompakt, zuverlässig, preiswert. Doch mit steigenden Energiepreisen, neuen Klimazielen und attraktiven Förderprogrammen rückt eine Alternative zunehmend in den Fokus: die Wärmepumpe. Doch welches System ist langfristig sinnvoller – Gas oder Wärmepumpe?

In diesem Beitrag vergleichen wir beide Heizsysteme in den Bereichen Technik, Kosten, Umweltfreundlichkeit und Zukunftssicherheit. Wir zeigen dir, für wen sich welches System lohnt – ob im Neubau oder bei der Sanierung eines Bestandsgebäudes.

Gasheizung – bewährt, aber nicht zukunftssicher

Vorteile

• Geringe Investitionskosten
• Kompakte Technik, leicht nachrüstbar
• Weit verbreitetes Handwerkernetz
• Kombinierbar mit Solarthermie

Nachteile

• Fossiler Brennstoff – abhängig vom Weltmarkt
• Hohe CO₂-Emissionen
• Unsichere Zukunft durch Klimapolitik
• Keine staatliche Förderung (Stand 2025)

Wärmepumpe – klimafreundlich und förderfähig

Vorteile

• Nutzt Umweltwärme – sehr effizient
• Strombetrieb – ideal in Kombination mit PV
• Staatlich gefördert (z. B. Raus aus Öl und Gas)
• CO₂-neutral bei Ökostromnutzung

Nachteile

• Höhere Anschaffungskosten
• Effizienz stark abhängig von Dämmung
• Bei Luftwärmepumpen: Leistungseinbußen im Winter

Experten-Fazit

Wer auf Zukunftssicherheit und Umweltfreundlichkeit setzt, fährt mit der Wärmepumpe langfristig besser. Gasheizungen haben ausgedient – die Technik der Zukunft ist emissionsfrei, elektrisch und staatlich gefördert.

Jetzt Heizsystem vergleichen lassen!

Lass dich von uns unverbindlich beraten – wir prüfen, ob eine Wärmepumpe für dein Gebäude geeignet ist und zeigen dir Alternativen zur Gasheizung auf.